Damit nach der Dammaufschüttung «Summerweid» die verstärkt aufgetretene Vernässung des Landes eingedämmt werden konnte, wurden verschiedene Massnahmen getroffen; unter anderem wurde das Gerinne oberhalb der Strasse Hag neu angelegt. >>mehr
Damit grössere Geschiebemengen aus der Rämsenrunse nicht zum Ausbruch der Lungerer Laui führen, wurden im Spätherbst 2001 und Frühjahr 2002 verschiedene Massnahmen umgesetzt. Bei der Rämsenrunse handelt es sich um das bedeutendste Seitengerinne der Lungerer Laui. >>mehr
Im August 2005 führte der Schinberggraben ausserordentlich viel Wasser. Das durch den grossen Wasserstand mobilisierte Geschiebe zerstörte zum Teil die Brunnenmadstrasse. >>mehr
Mit verschiedenen Massnahmen wurden die Arbeiten am Wichelsgraben so ausgeführt, dass sowohl die Schutzziele für Murgänge wie auch Lawinen erreicht werden. >>mehr
Verschiedene Gefahren wie Lawinen und Murgänge galt es bei der Ausarbeitung des Integralprojekts Güpfi zu berücksichtigen. Das Projekt konnte Ende 2010 abgeschlossen werden. >>mehr
Zwei Unwetter (2005 und 2007) verursachten unterhalb der Brunnenmadstrasse erneut starke Tiefenerosionen. In der Folge musste eines der Seitengerinne verlegt werden. Ausgeführt wurden die Arbeiten in den Jahren 2008 bis 2009. >>mehr
Mit der ausgeführten Wasserableitung konnte das oberste Einzugsgebiet des Ledigrabens in den Eibach entlastet werden. Dank dieser Massnahme ist nicht nur das Siedlungsgebiet, sondern auch die Zentralbahn besser geschützt. >>mehr
Nach Windwürfen wurde eine grössere instabile Fläche festgestellt. Gefahr drohte von einer grösseren Geschiebemenge. Im Zuge des Lawinenverbau- und Aufforstungsprojekts «Güpfi» konnte diese Erosionsfläche verbaut werden. >>mehr
Die Bauarbeiten am Eibach in der Gemeinde Lungern wurden Ende 2010 begonnen und im April 2011 abgeschlossen. Im Zentrum der vorgesehenen Arbeiten stand die Sanierung der alten Sperrentreppen. >>mehr
Im Sommer 2011 wurden die heute in einem schlechten Zustand sich befindenden Entwässerungsgräben bei der Schildrüfe saniert. Die heute bestehenden Systeme wurden Ende des 19. Jahrhunderts realisiert. >>mehr
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