Die Gewitterzelle setzte sich an jenem Nachmittag des 17. Juni 2003 über der unteren Hälfte des Grossteilerbergs in der Gemeinde Giswil zwischen der Mettenlaui und dem Rufibach fest. Die in der Folge einsetzenden Starkniederschläge mit Hagelschauern hatten zur Folge, dass vermeintlich harmlose Gräben zu Wildbächen heranschwollen. Unmittelbar nach dem Ereignis wurden sämtliche Schäden aufgenommen und in einer Ereignisdokumentation festgehalten. >>mehr
Nach dem Unwetter vom Juni 2003 mussten am Rütibach verschiedene Massnahmen ergriffen werden. Ein Raubettgerinne wurde dabei Sperrenbauten vorgezogen. Heute ist der Rütibach gegen ein 100-jährliches Ereignis gewappnet. >>mehr
Die Hochwasserereignisse vom August 2005 haben die Verbauung des Mülibaches in der Gemeinde Giswil vorübergehend gestoppt. Die Sanierung konnte in der Zwischenzeit abgeschlossen werden. >>mehr
Ebenfalls im Rahmen des integralen Sanierungskonzepts Giswiler Laui war vorgesehen, am Unterlauf des Altibachs verschiedene Streusiedlungen und Einzelgebäude vor Überschwemmungen und Übersarungen zu schützen. Dazu hat man ausserhalb des Gerinnes Geländeanpassungen vorgenommen und Strassen teilweise auf Dämme verlegt. >>mehr
Nach den Gewittern, die sich über dem Einzugsgebiet des Steinibachs am 9. respektive 12. Juli 1996 entluden, wurden im Rahmen des integralen Sanierungskonzepts «westliche Sarnerseewildbäche» eine integrale Massnahmenplanung und ein Vorprojekt ausgearbeitet. >>mehr
Im Rahmen des integralen Sanierungskonzepts Giswiler Laui war vorgesehen, gewisse Bäche im Einzugsgebiet der Laui mit forstlichen Verbaumassnahmen zu sanieren. Im Gebiet Ninzenacher wurde ein Graben mit Holz verbaut. >>mehr
Im Jahr 2001 wurde für die Giswiler Laui das Integrale Sanierungskonzept ISK Giswiler Laui erstellt. Als Bestandteil darin enthalten war unter anderem die Sanierung der Holzverbauungen im Rotmoosgraben. >>mehr
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