Das integrale Sanierungskonzept Kleine Schliere (ISK Kleine Schliere) ist in den Jahren 1999 bis 2003 erarbeitet worden. Es beinhaltet zum einen eine detaillierte Analyse der Gefahren und Risiken, und zum andern zeigt das Konzept die Schutzdefizite und die daraus folgenden möglichen Massnahmenvarianten auf. Für das gesamte Projekt sind Kosten von 12,75 Millionen Franken veranschlagt. >>mehr
Das Vorprojekt für den Hochwasserschutz Kleine Schliere in Alpnach steht vor dem Abschluss und wird in Kürze beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) zur Vorprüfung eingereicht. Am 16. Juni 2011 wurde das Projekt anlässlich der öffentlichen Informationsveranstaltung der Bevölkerung vorgestellt. >>mehr
Damit die ARA und die Gebäude der Armasuisse besser vor Hochwasser geschützt sind, wurde im August/September ein umfassendes Massnahmenpaket öffentlich aufgelegt. Zurzeit laufen die Einspracheverhandlungen. Geplant ist, mit der ersten Bauetappe im September/Oktober 2011 zu starten. >>mehr
Das Hochwasserereignis vom August 2005 zerstörte das bis anhin intakte Gerinne der Sarneraa im Bereich Wichelsee bis zur Mündung der Grossen Schliere. Im Rahmen der Sofortmassnahmen konnten einige Schadstellen behoben werden. Zurzeit harrt ein Vorprojekt der Weiterbearbeitung, da die Finanzierung noch nicht geklärt ist. >>mehr
Der Giessenbach und der Hüenerbach in Alpnachstad sind als Wildbäche bekannt. Bei Unwetter führen sie beachtliche Mengen von Geschiebe und Holz bis ins Siedlungsgebiet. Eine Konzeptstudie soll Massnahmen zur Bändigung der beiden Wildbäche aufzeigen. >>mehr
Der Geschiebetriebkanal zwischen den Sammlern Chlewigen und Chilcherli wurde beim Hochwasser 2005 stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach den Sofortmassnahmen drängen sich nun umfassende Sanierungsmassnahmen auf. >>mehr
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